Presse und Berichte des Jahres 2009
Quelle: Diana Melzer vom 07.08.2009
Neustadt-Treffen in Neustadt an der Spree
Am 03.07.2009, kurz vor 6.00 Uhr morgens, trafen sich 22 Mitglieder und unsere Mitreisende, Frau Schiller, an der Festwiese zur Fahrt zum 31. Neustadt-Treffen, das dieses Jahr im kleinsten Neustadt (399 Einwohner) stattfand.
Da unser 1. Vorsitzender, Rudi Müller, aus familiären Gründen nicht mitfahren konnte, lag die Gesamtleitung für die Fahrt in meinen Händen. So auch der Einkauf für unser gemeinsames Frühstück. Ohne viele Worte halfen mir einige Mitglieder bei den Vorbereitungen und alle Mitreisende langten kräftig beim Frühstück zu. Schade, dass es keinen Kaffee gab, aber die Kaffeemaschine streikte. Auf unserer Weiterfahrt machten wir noch einmal Rast und erreichten gegen 15.30 Uhr unser Hotel in Hoyersverda. Nach dem Einchecken hatte jeder bis 17.45 Uhr Zeit für sich. Wir trafen uns alle pünktlich im Foyer des Hotels zur Abfahrt mit dem bestellten Shuttle-Bus nach Neustadt/Spree. Da stellten wir zum ersten Male fest, dass die Uhren in Brandenburg "langsamer schlagen", denn es war fast 19.00 Uhr, als uns endlich 3 kleine Transporter abholten. Trotzdem kamen wir alle rechtzeitig zum Programmbeginn im Festzelt an, denn dort ging es auch erst um 19.30 Uhr los. Herr Landau nahm uns in Empfang und führte uns zu unseren reservierten Plätzen im Festzelt. Der Abend verlief sehr gemütlich und um 23.00 Uhr machten wir uns auf den Heimweg.
Samstags morgens verabredeten wir uns um 9.30 Uhr zur Fahrt - in Zivil - zur Fahrt mit unserem Bus nach Neustadt/Spree und dort konnten unsere Mitglieder die Zeit bis 12.45 Uhr nach ihren eigenen Wünschen gestalten. 4 unserer Mitglieder versuchten unterdessen das Neustadt-Quiz so gut wie möglich zu lösen. Zum 1. Platz reichte es leider nicht, wir wurden Zweiter. Obwohl ich ein Quartier zum Umziehen ausfindig gemacht hatte, zogen sich die meisten unserer Mitglieder im Bus um. Da der Ort sehr klein ist, war der Umzug schnell zu Ende und wir erreichten das Festzelt gegen 14.45 Uhr. Der Moderator, der die anwesenden Bürgermeister/innen und alle Neustädte vorstellte, überzog das Programm hoffnungslos, und so hieß es am Ende, dass wir im Zelt nicht mehr tanzen können. Ich glaube, richtig sauer war niemand darüber, denn die Luft im Zelt war sehr drückend. So machten wir uns alle auf den Weg zum Bus bzw. zum Quartier, zogen uns um und warteten auf das Feuerwerk, das trotz eines schweren Gewitters, um 23.00 Uhr abgefeuert wurde. Auf der Heimfahrt waren wir uns alle einig, noch nie ein so tolles Spektakel erlebt zu haben. Ein weiterer Gesprächsstoff war die hervorragende Gastfreundlichkeit der 399 Einwohner von Neustadt/Spree.
Sonntags machten wir uns nach dem Frühstück um 9.30 Uhr auf die Heimreise. Nach 2 kleineren und 1 größeren Rast kamen wir, dank unserem Busfahrer Ralf, um 19.15 Uhr wohlbehalten an der Festwiese an. Einige Mitglieder fuhren mit bis ans Gruppenheim und halfen mir beim Ausladen.
Fazit: Es war eine gelungene Fahrt mit einem "Super-Bericht" - dank der mitgereisten freien Mitarbeiterin, Frau Schiller - in der hiesigen Rheinpfalz.
(DM)